UTAG  ÖFFENTLICHE-PRIVATE-PARTNERSCHAFT

1. ESP+   Energiesparpartnerschaft Plus

ESP+ Energiesparpartnerschaft plus bauliche Maßnahmen (PDF)

Neuartiges Contractingmodell bei der konventionelles Energiespar-Contracting mit baulichen Sanierungsmaßnahmen und Energieliefer-Contracting kombiniert werden kann. Dabei werden Finanzierungspotentiale aus nachhaltiger Einsparung von Betriebskosten für Investitionen zu Sanierung und Energieeinsparung von Gebäuden genutzt. Die Finanzierung kann weitgehend haushaltsneutral erfolgen durch: Betriebskosten alt = Beitriebskosten neu + Kapitaldienst Sanierung. Zugleich verbessert sich der Werterhalt der Gebäude durch Abbau des Instandhaltungsrückstandes. ESP+ kann auch eine längerfristige Instandhaltung der Gebäude durch den Contractor beinhalten.

 

2. Veröffentlichungen beim BPPP Bundesverband PPP e.V.

Bericht des Bundesrechnungshofes zu ÖPP im Bundesfernstraßenbau enthält grobe Fehler

Die Analysen und Ergebnisse des Bundesrechnungshofes sind in wesentlichen Punkten intransparent und weisen gravierende Fehler und Lücken auf.

Kritik an dem Gutachten des Bundesrechnungshofes zu ÖPP-Projekten im Bundesfernstraßenbau durch Prof. Dr. Andreas Pfnür, TU Darmstadt

Argumentationskatalog Pro & Contra ÖPP (PDF)
Redaktionsleitung Dipl.-Ing. Zimmermann, UTAG

Der Argumentationskatalog "Pro und Contra ÖPP" gilt als Standardwerk zur ÖPP-Ktitik. In ihm sind nicht nur die wesentlichen Elemente dieser Verfahren dargestellt, sondern auch gängige Vorurteile kritisch gegenübergestellt und erläutert. Am Ende dieser umfangreichen Gegenüberstellung finden Sie auch einige generelle Empfehlungen für ÖPP-Verfahren.

Optimierung von Transaktionskosten öffentlicher Immobilien (PDF)
Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAG

Sechs Thesen zur Optimierung, aber nicht Minimierung von Transaktionskosten bei ÖPP-Projekten. Was sind Transaktionskosten und welche Transaktionskosten fallen bei PPPs an? Handlungsempfehlungen für die öffentliche Hand und die privaten Partner.

Risiken immobilienwirtschaftlicher ÖPPs aus Sicht der beteiligten Akteure (PDF)
Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAG

Immobilienwirtschaftliche ÖPPs beeinflussen immer auch die Risikoposition der öffentlichen Hand. Daher liegt auf der Hand, dass in einer realistischen Bewertung der Wirtschaftlichkeit von immobilienwirtschaftlichen ÖPPs dieser Risikotransfer Berücksichtigung finden muss. Unklar ist hingegen, welche Risiken in einem Wirtschaftlichkeitsvergleich zu berücksichtigen sind und vor allem, in welcher Höhe die Risiken monetär zu bewerten sind. Der vorliegende Beitrag soll aus den unterschiedlichen Sichtweisen der an ÖPPs typischer Weise beteiligten Gruppen zeigen, welche Schlüsselrisiken bei der Bereitstellung von Immobilien zu beachten sind. Darüber hinaus werden aus den verschiedenen Perspektiven Hinweise auf eine effiziente Risikoallokation gegeben, aus der ersichtlich wird, welche Risiken die einzelnen Parteien übernehmen sollten. Ziel des Beitrags ist es schließlich, den Entscheidungsträgern auf Seiten der öffentlichen Hand die Entscheidungsrelevanz von Risiken bei der Konstruktion und Vergabe von immobilienwirtschaftlichen ÖPPs zu verdeutlichen und einen Leitfaden zur fairen und sachgerechten Riskikoallokation und -bwertung zu liefern.

Optimierung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
in immobilienwirtschaftlichen ÖPPs. (PDF)
Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAG

Mit der Qualität der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen steigt die Transparenz über
die Qualität von Investitionsalternativen. Transparenz ist in diesem konkreten Fall
alles andere als Selbstzweck. Vielmehr bildet sie aus Sicht aller Beteiligten der Partnerschaft,
insbesondere auch der privaten Partner, eine notwendige Voraussetzung
für eine effektive Projektplanung und -durchführung. Der vorliegende Leitfaden zeigt die Schwachpunkte von bisherigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen auf und liefert Vorschläge zur Standardisierung bzw. Vereinfachung und zur Verbesserung der Aussagekraft von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei ÖPP.

 

3. ÖPP für heimischen Mittelstand und Handwerk

Vortrag von Dipl.-Ing. Zimmermann, Workshop ÖPP für Schulen, Stuttgart, 2009

ÖPP für heimischen Mittelstand und Handwerk (Pdf 1,4 MB)

4. Sanierung Schulzentrum Eppelheim

Vortrag von Bürgermeister Mörlein, Workshop ÖPP für Schulen, Stuttgart, 2009

Sanierung Schulzentrum Eppelheim (Pdf 3,6 MB)

5. ÖPP und Konjunkturprogramm II

Vereinfachtes ÖPP-Verfahren zur Umsetzung des Konjunkturprogrammes II bei Schulsanierungen

ÖPP und Konjunkturprogramm II (Pdf 132KB)

6. ÖPP-Kurzcheck: Ein erster Schritt bei ÖPP-Projekten

UTAG ÖPP-Kurzcheck (PPT, 247 KB)

7. UTAG Mittelstandskonzept

Das UTAG MITTELSTANDSKONZEPT am Beispiel des  ÖPP-Pilotprojektes Sanierung und Neubauten von Schulen und Sporthallen der Stadt Eppelheim

UTAG MITTELSTANDSKONZEPT (PDF 87 KB)

8. ÖPP im Friedhofswesen

Vortrag: Demographischer Wandel in Deutschland. Herausforderungen im Friedhofwesen.

RAL Gütegemeinschaft Friedhofsysteme e.V. in Köln 2007

ÖPP im Friedhofwesen UTAG (PDF, 784 KB) 

 

 

UTAG ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK

1. Substratauswahl für Biogasanlagen, eine Variantenuntersuchung

Bericht: Maissilage oder Körnergetreide (PDF, 29,6 KB)

2. Saugbelüftung von Deponien und Altablagerungen

Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele mit dem A3- Verfahren

Vortrag: Praxistagung Deponie 2005 Hannover (PDF, 220 KB)

3. Aerobisierung von Deponien und Altablagerungen – Wozu ?

Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten, Technik, Kosten,Praktische Erfahrungen
und Ergebnisse mit dem A3-Verfahren

Vortrag: Bayrische Deponietage Augsburg 2004 (PDF, 1 MB)

4. Stabilisierung mittels der in situ Aerobisierung von Siedlungsabfalldeponien

Vortrag: Sächsische Altlastenkolloquium 2004 (PDF, 92 KB)

5. Nutzungsmöglichkeiten von Biomasse

Zusammenfassung und Endbericht Bioenergie (PDF, 1,15 MB)

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Projektmanagement

  • Projektleitung von ÖPP-Prozessen über alle 4 PHASEN
  • Projektleitung und –entwicklung bei der Einführung neuer
    Geschäftmodelle für die Privatwirtschaft
  • Projektsteuerung und Projektleitung von Anlagenbauprojekten
    in der Energie- und Umwelttechnik






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Wirtschaftliche Beratung

  • Managementberatung für Unternehmen der Ver- und Entsorgung sowie der Immobilienwirtschaft
  • Entwickeln und Umsetzen von Marketing- und Vertriebsstrategien
  • Optimieren betrieblicher Strukturen und Prozesse
  • Entwickeln von ÖPP-Modellen auch für neuartige Anwendungsfälle,
  • Durchführen von ÖPP-Eignungstests und Beschaffungsvariantenvergleichen
  • Analyse und Vorschläge Optimierung von Facility-Management-Leistungen

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Technische Beratung

  • Machbarkeitsstudien zum Bau und Betrieb von Anlagender Energie- und Umwelttechnik
  • Machbarkeitsstudien zum Bau und Betrieb von Regenerativen Energieerzeugungsanlagen
  • Vorbereiten und Durchführen von Vergabeverfahren nach VOL und VOB








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