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UTAG PPP ÖFFENTLICHE-PRIVATE-PARTNERSCHAFT

1. ESP+   Energiesparpartnerschaft Plus

ESP+ Energiesparpartnerschaft plus bauliche Maßnahmen (PDF)

Neuartiges Contractingmodell bei der konventionelles Energiespar-Contracting mit baulichen Sanierungsmaßnahmen und Energieliefer-Contracting kombiniert werden kann. Dabei werden Finanzierungspotentiale aus nachhaltiger Einsparung von Betriebskosten für Investitionen zu Sanierung und Energieeinsparung von Gebäuden genutzt. Die Finanzierung kann weitgehend haushaltsneutral erfolgen durch: Betriebskosten alt = Beitriebskosten neu + Kapitaldienst Sanierung. Zugleich verbessert sich der Werterhalt der Gebäude durch Abbau des Instandhaltungsrückstandes. ESP+ kann auch eine längerfristige Instandhaltung der Gebäude durch den Contractor beinhalten.


2. Veröffentlichungen beim BPPP Bundesverband PPP e.V.

Argumentationskatalog Pro & Contra ÖPP (PDF)


Redaktionsleitung Dipl.-Ing. Zimmermann, UTAGDer Argumentationskatalog "Pro und Contra ÖPP" gilt als Standardwerk zur ÖPP-Ktitik. In ihm sind nicht nur die wesentlichen Elemente dieser Verfahren dargestellt, sondern auch gängige Vorurteile kritisch gegenübergestellt und erläutert. Am Ende dieser umfangreichen Gegenüberstellung finden Sie auch einige generelle Empfehlungen für ÖPP-Verfahren.

Optimierung von Transaktionskosten öffentlicher Immobilien (PDF)

Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAGSechs Thesen zur Optimierung, aber nicht Minimierung von Transaktionskosten bei ÖPP-Projekten. Was sind Transaktionskosten und welche Transaktionskosten fallen bei PPPs an? Handlungsempfehlungen für die öffentliche Hand und die privaten Partner.

Risiken immobilienwirtschaftlicher ÖPPs aus Sicht der beteiligten Akteure (PDF)

Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAGImmobilienwirtschaftliche ÖPPs beeinflussen immer auch die Risikoposition der öffentlichen Hand. Daher liegt auf der Hand, dass in einer realistischen Bewertung der Wirtschaftlichkeit von immobilienwirtschaftlichen ÖPPs dieser Risikotransfer Berücksichtigung finden muss. Unklar ist hingegen, welche Risiken in einem Wirtschaftlichkeitsvergleich zu berücksichtigen sind und vor allem, in welcher Höhe die Risiken monetär zu bewerten sind. Der vorliegende Beitrag soll aus den unterschiedlichen Sichtweisen der an ÖPPs typischer Weise beteiligten Gruppen zeigen, welche Schlüsselrisiken bei der Bereitstellung von Immobilien zu beachten sind. Darüber hinaus werden aus den verschiedenen Perspektiven Hinweise auf eine effiziente Risikoallokation gegeben, aus der ersichtlich wird, welche Risiken die einzelnen Parteien übernehmen sollten. Ziel des Beitrags ist es schließlich, den Entscheidungsträgern auf Seiten der öffentlichen Hand die Entscheidungsrelevanz von Risiken bei der Konstruktion und Vergabe von immobilienwirtschaftlichen ÖPPs zu verdeutlichen und einen Leitfaden zur fairen und sachgerechten Riskikoallokation und -bwertung zu liefern.

Optimierung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen in immobilienwirtschaftlichen ÖPPs. (PDF)

Mitarbeit von Dipl.Ing. Zimmermann, UTAGMit der Qualität der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen steigt die Transparenz über
die Qualität von Investitionsalternativen. Transparenz ist in diesem konkreten Fall
alles andere als Selbstzweck. Vielmehr bildet sie aus Sicht aller Beteiligten der Partnerschaft,
insbesondere auch der privaten Partner, eine notwendige Voraussetzung
für eine effektive Projektplanung und -durchführung. Der vorliegende Leitfaden zeigt die Schwachpunkte von bisherigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen auf und liefert Vorschläge zur Standardisierung bzw. Vereinfachung und zur Verbesserung der Aussagekraft von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei ÖPPs.

3. ÖPP für heimischen Mittelstand und Handwerk

Vortrag von Dipl.-Ing. Zimmermann, Workshop PPP für Schulen, Stuttgart, 2009
ÖPP für heimischen Mittelstand und Handwerk
(Pdf 1,4 MB)

4. Sanierung Schulzentrum Eppelheim

Vortrag von Bürgermeister Mörlein, Workshop PPP für Schulen, Stuttgart, 2009
Sanierung Schulzentrum Eppelheim
(Pdf 3,6 MB)

5. PPP und Konjunkturprogramm II

Vereinfachtes PPP-Verfahren zur Umsetzung des Konjunkturprogrammes II bei Schulsanierungen
PPP und Konjunkturprogramm II
(Pdf 132KB)

6. PPP-Kurzcheck: Ein erster Schritt bei PPP-Projekten

UTAG PPP-Kurzcheck (PPT, 247 KB)

7. UTAG MITTELSTANSKONZEPT

Besonderheiten des ÖPP-Pilotprojektes Sanierung und Neubauten von Schulen und Sporthallen der Stadt Eppelheim
UTAG MITTELSTANDSKONZEPT (PDF 87 KB)

8. Schulen@Netz. Neue IT-Konzepte für Schulen im Rahmen von PPP-Projekten
Schulen@Netz
(PPT, 1,89 MB)

9. ÖPP im Friedhofswesen

Vortrag: Demographischer Wandel in Deutschland. Herausforderungen im Friedhofwesen.
RAL Gütegemeinschaft Friedhofsysteme e.V. in Köln 2007
ÖPP im Friedhofwesen UTAG
(PDF, 784 KB)

 

PPP-DOWNLOADS

1. Publikationen der PPP-Task-Force des Finanzministeriums NRW

Vertragsrechtliche Aspekte am Beispiel von PPP-Schulprojekten (PDF)Erste Schritte: Projektauswahl, -organisation und Beratungsnotwendigkeiten (PDF)

Evaluierung der Wirtschaftlichkeitsvergleiche der ersten PPP-Pilotprojekte im öffentlichen Hochbau (PDF)

Eignungstest (PDF)Finanzierungsleitfaden (PDF)

Evaluation der ersten PPP-Projekte NRW – Kurzzusammenfassung -Bestandsbeurteilung (PDF)
 
Wirtschaftlichkeitsvergleich (PDF)
 
Outputspezifikationen (PDF)
 
Erstellung eines Gerüsts für einen Public Sector Comparator bei 4 Pilotprojekten im Schulbereich (PDF)
 

2. PPP im öffentlichen Hochbau, Leitfäden und Gutachten
    des BMVBS und Partnerschaft Deutschland

PPP-Projektanalyse: Gründe und Motive für das Nichtzustandekommen und Scheitern von PPP-Vorhaben der öffentlichen Hand (PDF)Leitfaden PPP und Förderrecht 2006 (PDF)Rechenmodell Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Schulprojekt (XLS, 7 MB)
 
Kurzzusammenfassung PPP-Musterverträge (PDF, 17 KB)

Mustervertrag PPP-Inhabermodell (PDF, 596 KB)
 
Mustervertrag PPP-Mietmodell (PDF, 509 KB) 

3. PPP-Vertragsmodelle eine Übersicht des ZDB

PPP-Vertragsmodelle (PPT, 106 KB) 

4. PPP zur Realisierung öffentlicher Bauten in Bayern

Leitfaden Teil 4 zur Bauunterhalts- und Betriebsphase bei ÖPP-Projekten (PDF, 3,11 MB)

 

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